KONTAKT +49(0)8233-381-227

info@eyeofthewind.net

Warenkorb0,00 €

Projekt Weltumsegelung
Mit dem Wind um die Welt!

Wir schicken die Eye of the Wind auf Weltreise. Seien Sie bei diesem einzigartigen Erlebnis mit an Bord! Bitte besuchen Sie die Projekt-Internetseite und senden Sie uns Ihre Anregungen.

Ihr Eye of the Wind Team



facebook_page_plugin

Oktober 2017 - Vorankündigung

 

Zum Auftakt der Adventszeit dürfen Sie sich wieder auf zahlreiche Sonderaktionen und Preisermäßigungen freuen. Der Black Friday heißt bei uns Schwarzer Fr"eye"tag und fällt in diesem Jahr auf den 24. November. Mit der diesjährigen Preis-Aktion bringen wir Sie heraus aus der Winterkälte und hinein ins Inselparadies der Kleinen Antillen.


Ein Segeltörn mit dem Windjammer ist die langsame und gemütliche Art des Reisens. Deshalb lassen wir uns auch beim Schwarzen Fr"eye"tag etwas mehr Zeit: Unsere Black-Friday-Preise gelten nicht nur 24 Stunden, sondern eine ganze Woche!


Bei zwei ausgewählten Karibik-Törns mit der Eye of the Wind sparen Sie jetzt bis zu 28 Prozent gegenüber dem regulären Preis! Alle Informationen finden Sie mit einem Klick auf die Abbildung rechts.


Für die genannten Reisen ist ein begrenztes Buchungskontingent vorhanden, die Buchungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

   schwarzer freitag 2017

 

 

01.10.2017 - Mahón, Menorca

Was zunächst nach einem recht lauen Tag aussieht, wird dann doch ein rechtes Segelerlebnis. Kaum raus aus der Einfahrt zu Mahón, nimmt der Wind langsam zu und beschert uns recht bald bis zu 6 Knoten Fahrt. Damit können wir gut leben. Wir lassen den ursprünglich geplanten Badestopp zugunsten eines schönen Segeltages einstimmig ausfallen. Die Südseite der Insel ist sehr ruhig und hat kaum bis keinen Schwell. Es könnte nicht idealer sein. Um 17:00 sind wir im Hafen von Ciutadella, der ehemaligen Hauptstadt von Menorca, längsseite fest, und wie nicht anders erwartet, mit "großem Bahnhof". Die Gäste sind begeistert und schicken sich gleich an, die Altstadt zu erkunden.

Die ersten Eindrücke waren schon klasse, und da uns der Hafenmeister bis nächsten Mittag Zeit gegeben hat, möchten die Gäste nach dem Frühstück wieder in die Stadt. Jetzt aber erstmal den Tag revue passieren und den Abend ausklingen lassen. Eine gute Runde, die Gäste passen zusammen.

02.10.2017 - Ciutadella, Menorca

Wir einigen uns auf 11:00 Uhr Abfahrt. Kurz vor "Leinen los" nochmal durchzählen und los geht’s. Und schon wieder mit einer recht akzeptablen Brise und schönem Segeln. Wir entscheiden uns für eine der schönsten Buchten, wenigstens zum Zwischenstopp. Cala Macarella soll es sein, mit einem super Sandstrand, Beach-Bar und Pinienwald drum herum. Jeder, der hierher kommt, muss mindestens eine dreiviertel Stunde wandern, oder von See kommen. Nach ausgiebigem Landgang und Schwimmen geht es dann weiter nach Cala en Porter. Die Steilwände sind beindruckend schön im Sonnenuntergang. Hier bleiben wir über Nacht.

03.10.2017 - vor Anker

Um 08:00 Frühstück und 09:00 los. Kein Wind, gar keiner. Hatten wir aber schon so mit eingeplant. Wir nutzen die Gelegenheit und fahren unter Maschine in den Norden der Insel, nach Cala Fornells. Auf dem Weg dorthin, in der Enge zwischen der Isla del Aire und Menorca ... Trommelwirbel ... ein Fisch an der Angel! Wie der sich dorthin verirren konnte, ist uns allen ein Rätsel. Trotz des Fisches schmächtigen 20 cm Länge (gestreckt) hat es Franks Anglerglück nicht gestört. Es gibt noch Fisch im Mittelmeer!!! Aber vielleicht haben wir auch gerade den letzten herausgeholt.

Weiter nach Fornells. Felsige Einfahrt, eng, imposant. Wir dürfen ankern, wo wir wollen, nur nicht dort, wo das Posidonia-Grass ist, und auch nicht im Naturschutzgebiet, und nicht dort, wo die unzähligen Bojen liegen. Also, eigentlich nirgendwo. Der Hafenmeister ist zuversichtlich und heißt uns an einer Boje festzumachen. Die Zahl 40 wird zwar noch gehört, jedoch anders interpretiert. Dass es hier um 40 Meter Länge geht, wird mit 40 Fuß übersetzt, denn so ein großes „Boot“ kann unmöglich in ihre Bucht kommen wollen. „Das passt schon“ meinte der Hafenmeister, und später nach der Siesta käme dann auch jemand, um abzukassieren. Kam aber niemand. Macht nix, kümmern uns morgen drum. Lange Gespräche am Abend, schön ausgeklungen.

04.10.2017 - Fornells, Menorca

Lars fährt rein und will bezahlen. Nein, geht nicht, der zuständige Mann ist nicht da und kommt auch erst morgen wieder. Wir sollen uns einstweilen glücklich schätzen und heute mal kostenlos gelegen haben. Na gut, keine Einwände. Es geht raus in eine etwas ruppigere See. Anfänglich noch 20 Knoten Wind aus Nord, dann lässt es doch recht schnell nach. Dennoch genug, um in die Cala de Es Grau südlich Isla Colom unter Segel einzulaufen und zu ankern. Wir machen ein Schwingseil an der Steuerbord Vorunterrah fest und lassen den Badespaß beginnen. Und da wir am Rande des Naturschutzgebietes sind, sehen wir dazu auch Adler am Hang der Insel vor uns.

Nachdem die Gäste sich ausgetobt haben, gehen wir wieder Anker auf und fahren nach Mahón. Kapitänsdinner wie gewohnt, Frank fährt auf, die Mitsegler loben unentwegt. Noch mehr lange und interessante Gespräche!

05.10.2017 - Mahón, Menorca

Gemütliches Frühstück. Und wie sich zeigt, eine gelungene Woche. Gäste weg, auf zum Reinemachen. Wir dürfen noch bis zum späten Nachmittag liegen bleiben und fahren dann auch um 18:00 los, um in der Durchfahrt am südöstlichen Ende der Insel vor Isla del Aire zu ankern. Kein guter Ankerplatz, allerdings ohne Wind gut zu halten.

06.10.2017 - vor Anker

Die Riggarbeiten gehen weiter, es gibt viel zu tun. Nach dem Mittagessen allerdings wollen wir los und der erste Windhauch lädt zum Segeln ein. Es soll ruppig werden, also setzen wir die Netze, doch der starke Wind lässt lange auf sich warten. In einem langgezogenen Crescendo nimmt der Wind zu bis zu sechs Bft, in Böen sechs-sieben. So allmählich kommen wir dann auch auf bis zu sieben Knoten Fahrt. Wunderbarster Segelspaß!

07.10.2017 - Es Camp de Mar, Mallorca

Genau abgepasst kommen wir im Süden von Mallorca in der Bucht Es Camp de Mar mit noch knapp 5 Knoten Wind an. Und ab jetzt, sagt der Wetterreport, ist erstmal kein Wind mehr für die kommenden Tage. Da werden wir wohl einen Badespaß für unsere kommenden Gäste liefern müssen.

Nun ja, morgen dann geht’s rein nach Port de Soller, und am Dienstag sollen unsere Gäste kommen. Schauen wir mal, bis dahin ändert sich das Wetter vielleicht noch zu unseren Gunsten.


 

Aktuelle Position der Eye of the Wind:

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Eye of the Wind.

Bleiben Sie mit uns in Verbindung – mit unserem kostenlosen „Logbuch“ informieren wir Sie in ca. fünf Ausgaben pro Jahr über attraktive Reiseziele, tolle Angebote, Gewinnspiele und interessante Neuigkeiten rund um das Schiff und unsere Crew.

Ihr Eye of the Wind Team